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Statement zu "SVL fühlt sich brüskiert", Norddeutsche vom 08.10.2010 |
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Das Angebot der neugegründeten SG akquinet, mit unserem Verein eine Kooperation einzugehen, ist losgelöst von den Fusionsverhandlungen zu betrachten.
Diese Kooperation ist aus unserer Sicht eine Chance, Sportangebote weiter zu bündeln, den Mitgliedern der Vereine Kosten durch Doppelmitgliedschaften zu ersparen, sowie allem voran einer weiteren Aufsplitterung der Vereinsstruktur in unserer Gemeinde zu begegnen.
Der SV Lemwerder musste sich nach dem Ausscheiden einiger Leistungsträger aus dem Vorstand neu formieren und organisieren. Das ist keine leichte Aufgabe, zumal die Fusionsgespräche zwischen SVL und LTV bereits relativ weit vorangeschritten waren. Für die sich daraus ergebenden Konsequenzen haben wir - der Vorstand des LTV - Verständnis gezeigt. Die Hintergründe, die zu der Spaltung im SVL-Vorstand geführt haben, haben wir nicht im Detail hinterfragt und uns stets bemüht, hier keine Wertung vorzunehmen.
Daher ist es für uns selbstverständlich, dass wir Sportgruppen, die sich uns anschließen möchten oder Übungsleitern, die ein neues Betätigungsfeld bei uns suchen, stets unvoreingenommen begegnen.
Wir sind weiterhin überzeugt, dass es möglich ist, nach einer Fusion mit dem SVL einen Großverein in Lemwerder zu etablieren und gehen davon aus, dass die Gespräche, bei denen man sich in erster Linie auf die Mitglieder und den Sport konzentrieren sollte, in Kürze fortgeführt werden
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